Von links: Dirk Engels (1. Vorsitzender des Kuratorium AfbM e.V.), Detlev Ruchhöft (Stiftungsbeirat Trube Stiftung), Marion Girsch (bdks Abteilungsleitung Fachdienst Pflege), Bernd Wichmann (ehrenamtlicher Mitarbeiter), Mona Wenzel (Pflegedienst Jakobi), Peter Masuch (Vorstandsvorsitzender Trube Stiftung), Sabine Schlaf (Pflegedienst Jakobi), Susanne Bauer (Geschäftsführerin des Kuratorium AfbM e.V.), Joachim Bertelmann (Vorstandsvorsitzender der  bdks – Baunataler Diakonie Kassel), Mechthild Scheld-Ast (bdks Wohnverbundsleiterin), Thomas Jakobi (Pflegedienst Jakobi)

Von links: Dirk Engels (1. Vorsitzender des Kuratorium AfbM e.V.), Detlev Ruchhöft (Stiftungsbeirat Trube Stiftung), Marion Girsch (bdks Abteilungsleitung Fachdienst Pflege), Bernd Wichmann (ehrenamtlicher Mitarbeiter), Mona Wenzel (Pflegedienst Jakobi), Peter Masuch (Vorstandsvorsitzender Trube Stiftung), Sabine Schlaf (Pflegedienst Jakobi), Susanne Bauer (Geschäftsführerin des Kuratorium AfbM e.V.), Joachim Bertelmann (Vorstandsvorsitzender der bdks – Baunataler Diakonie Kassel), Mechthild Scheld-Ast (bdks Wohnverbundsleiterin), Thomas Jakobi (Pflegedienst Jakobi)

Der Verein Kuratorium Aktion für behinderte Menschen und die Trube Stiftung spendeten gemeinsam 3.000,00 Euro für eine Alpaka Therapie für die Bewohner*innen der Villa in Hofgeismar, einer Einrichtung der bdks – Baunataler Diakonie Kassel. Die Spendenübergabe fand während einer Therapiestunde mit den Alpakas Lucky und Bubi statt. Dabei durften sich die Vertreter der Stiftungen selbst ein Bild von der besonderen Wirksamkeit der Therapie mit den sensiblen Tieren machen – und waren begeistert. In der Therapie geht es um das Wahrnehmen und Erspüren der Tiere sowie der eigenen Person mit allen Sinnen. Selbstvertrauen, Motorik und Persönlichkeit können dadurch wachsen.

Marion Girsch, Abteilungsleiterin Fachdienst Pflege der bdks, berichtete von einigen Erfolgen, die durch die Arbeit mit den Alpakas erzielt werden konnten. So fangen beispielsweise Bewohner*innen, die auf Grund einer Depression häufig verstimmt sind, plötzlich an zu strahlen, wenn die Pflegerinnen mit den Tieren kommen. Andere sonst zurückhaltende Bewohner*innen füttern die Alpakas mit Begeisterung oder bewegen Arme und Hände, die sonst nicht bewegt werden. Insgesamt ist die Therapiezeit mit Lucky und Bubi für die Bewohner*innen ein Highlight und eine wichtige Ergänzung zu anderen Maßnahmen.

Wichtig ist es bei einer solchen Therapie, dass die Kontinuität gewahrt ist und regelmäßige Stunden stattfinden können, so Girsch. Dank der Spende des Kuratorium Aktion für behinderte Menschen und der Trube Stiftung kann eine fortlaufende Therapie angeboten werden, sodass sich der positive Einflussmanifestieren und nachhaltig wirken kann.

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