Allgemeine Informationen

*** UPDATE Stand 06.07.2020

Änderungen der Betretungsverbote von Werkstätten und Tagesförderstätten beschlossen

Damit ändert sich für Werkstätten, Tagesstätten und Tagesförderstätten ab dem 06.07.2020 Folgendes:

  • Die Betretungsverbote für Werkstätten, Tagesförderstätten und Tagesstätten werden grundsätzlich aufgehoben. Betretungsverbote gelten nur noch, wenn Menschen mit Behinderungen oder Angehörige des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19 aufweisen oder in Kontakt zu infizierten Personen stehen oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht mehr als 14 Tage vergangen sind.
  • Sollte in einer Werkstatt, Tagesförderstätte oder Tagesstätte ein nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtiges Infektionsgeschehen oder eine bestätigte Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegen, gilt für diese Einrichtung ein Betretungsverbot für Menschen mit Behinderungen.
  • Die Werkstätten, Tagesförderstätten und Tagesstätten müssen auch weiterhin einrichtungsbezogene Schutzkonzepte und Hygienepläne erstellen und umsetzen.
  • Bei der Nutzung von Fahrdiensten ist grundsätzlich das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich.
  • Auf Antrag können Werkstattbeschäftigte von der grundsätzlich verpflichtenden Teilnahme am Präsenzbetrieb befreit werden, wenn sie oder Personen, mit denen sie in einem Hausstand leben, bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus aufgrund einer vorbestehenden Grunderkrankung oder Immunschwäche dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Leseversion

*** UPDATE Stand 28.05.2020

Neue Verordnung zu Besuchs- und Betretungsverbot

Hier finden Sie die aktuelle Verordnung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration zum Besuchsverbot in besonderen Wohnformen und zum Betretungsverbot in Werkstätten, Tagesförderstätten und Tagesstätten. Bitte beachten Sie auch die Informationen der Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (LAG). Wir informieren dazu in Kürze über unsere weiter Planung und Umsetzung.

 

*** UPDATE Stand 13.05.2020

Das Betretungsverbot für Beschäftigte in den Werkstätten wurde von der hessischen Landesregierung bis zum 5. Juni 2020 verlängert. Ausnahmen gibt es beispielsweise für Dienstleistungen im Zusammenhang mit medizinischen Produkten, Küchen, Wäschereien oder in der Landwirtschaft. Daher werden die Werkstattbereiche der bdks ab dem 18. Mai 2020 in sehr kleinen Schritten öffnen. Die Beschäftigten und gesetzlichen Betreuer werden mit einem allgemeinen Schreiben informiert und persönlich von den Sozialdiensten kontaktiert.

 

*** UPDATE Stand 08.05.2020

Das Betretungsverbot für alle Werkstätten der bdks wird verlängert bis zum 17. Mai 2020. Anschließend wird es eine schrittweise Lockerung geben. Die Beschäftigten und Betreuer*innen erhalten dazu ein Informationsschreiben und werden in den nächsten Wochen persönlich kontaktiert.

 

*** UPDATE Stand 30.04.2020

Bis mindestens 10. Mai 2020 dürfen die Beschäftigten die Werkstätten, Tagesstätten und Tagesförderstätten nicht betreten. Das hat die Hessische Landesregierung beschlossen.  Die vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) mit der LAG WfbM beratenen ersten Lockerungen der Betretungsverbote werden damit mindestens um eine weitere Woche verschoben. Es ist zu erwarten, dass erste Lockerungen für Werkstätten, Tagesstätten und Tagesförderstätten frühestens nach der Runde der Bundeskanzlerin und der Länderchefs am 6. Mai 2020 beschlossen werden. Die Öffnung soll „sehr vorsichtig und in sehr kleinen Schritten“ erfolgen, laut Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für Behinderte Menschen (LAG WfbM).

*** UPDATE Stand 17.04.2020

Das Betretungsverbot gilt weiterhin vorerst bis zum 04. Mai 2020.

*** UPDATE Stand 23.03.2020

  • Allen Beschäftigten mit Risiken und Vorerkrankungen wie zum Beispiel Atemwegs- und Herzerkrankungen wird freigestellt, in die Werkstatt zu kommen. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Werkstattleiter/Sozialer Dienst.
  • Die Werkstätten und die Wohneinrichtungen sind für externe Besucher*innen und Dienstleister geschlossen.
  • Handwerker und Monteure dürfen in den Einrichtungen nur Notfallreparaturen durchführen, unter Beachtung der Hygienestandards.
  • Lebensmittel, Hygieneartikel und Hausverbrauchsmaterialien können weiter über Lieferanten angeliefert werden. Alle Lieferanten erhalten dazu ein Schreiben.
  • LKW-Fahrer (Produktionsmaterial) werden angehalten, im Fahrzeug zu verbleiben, Lieferpapiere durch LKW-Fenster in Empfang nehmen (mit Handschuh).
  • Interne Besprechungen können im Kreis von maximal 10 Personen stattfinden, Priorität haben Telefonkonferenzen.
  • Die Pausenzeiten in Werkstätten und Wohnheimen werden ausgedehnt, um möglichst wenige Personen in den Speiseräumen zu versammeln.
  • Für Mitarbeiter*innen und Beschäftigte, die aus Risikogebieten zurückkehren, erfolgt eine Freistellung von zwei Wochen. Bitte legen Sie dem Arbeitgeber eine Bescheinigung vom Hausarzt, bzw. Gesundheitsamt vor.
  • Mitarbeiter*innen und Beschäftigte/Bewohner*innen, die möglicherweise Kontakt zur COVID-19 Infizierten hatten, wenden sich bitte an ihren Hausarzt, bzw. an das Gesundheitsamt.
  • Veränderte Servicezeiten: Sie erreichen uns in der Zentrale in Baunatal Montag bis Donnerstag 8-15 Uhr sowie Freitag von 8 bis 13 Uhr.

Folgende offene Angebote werden bis auf weiteres ausgesetzt:

  • Begegnungsstätten amos in Kassel und Markt 5 in Baunatal
  • Tagesstätten in Vellmar und Hofgeismar
  • Begleitende Angebote (Sport/Kultur/Kunst) und Bildungsreisen

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