Die Allee ist ab sofort Spielstraße: Darüber freuen sich Pfarrerin Brigitte Engelhardt-Lenz, Susanne Meyenberg, Mareike Martins, Pfarrer Joachim Bertelmann (von links, hinten), Beate Langer, Hans Corell und Ella Brethauer (von links, vorne), vor dem neuen Gebäude

Die Allee ist ab sofort Spielstraße: Darüber freuen sich Pfarrerin Brigitte Engelhardt-Lenz, Susanne Meyenberg, Mareike Martins, Pfarrer Joachim Bertelmann (von links, hinten), Beate Langer, Hans Corell und Ella Brethauer (von links, vorne), vor dem neuen Gebäude

Mit einer stimmungsvoll gestalteten Feierstunde wurde das neue „Haus an der Allee“, eine Wohneinrichtung für Menschen mit Handicap der Baunataler Diakonie Kassel – bdks in Hofgeismar, eingeweiht. Mechthild Scheld-Ast, Wohnverbundsleiterin bdks und Pfarrer Joachim Bertelmann, Vorstandsvorsitzender bdks begrüßten die Bewohnerinnen, Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende sowie zahlreiche Gäste in dem modern gestalteten Neubau. „Dieses Haus bietet einerseits Schutz und Heimat, andererseits einen kurzen Weg in den sozialen Raum und ins Grüne“, mit diesen Worten beschrieb Joachim Bertelmann den Charakter des Neubaus.

Gute Zusammenarbeit an allen Stellen
Mechthild Scheld–Ast betonte die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten im Laufe der Planungs- und Bauzeit und bedankte sich bei den Akteuren. Über den gemeinsamen diskursiven Entscheidungsprozess, bei dem sowohl Mitarbeiter als auch Bewohnerinnen und Bewohner in die Gestaltung einbezogen wurden, berichteten Thomas Becker, crep D-Achitekten BDA, Abteilungsleiterin Susanne Meyenberg und andere Vertreter der „Arbeitsgruppe Neubau“.

Bürgermeister Markus Mannsbarth, der das Projekt bereits seit dem ersten Spatenstich im Frühjahr 2016 begleitet, lobte das neue Gebäude. „Die Baunataler Diakonie gehört zu Hofgeismar“, erklärte er in seinem Grußwort. Auch Jutta Siebert vom LWV Hessen überbrachte herzliche Grüße. Den Bewohnerinnen und Bewohnern wünschte sie ein gutes Ankommen in dem neuen Haus. Musikalisch wurde die Einweihungsfeier von Welf Kerner am Akkordeon begleitet.

Ein wohliges, zukunftsfähiges Gebäude
Das „Haus an der Allee“ ist ein Ersatzbau für das alte Gebäude am Schützenhofweg. Es bietet Wohmöglichkeiten für insgesamt 24 Bewohnerinnen und Bewohner plus zwei Kurzzeitplätze. In dem Haus gibt es zwei Wohngruppen mit jeweils neun Einzelzimmern und sechs Appartments (jeweils mit eigenem Bad). Zudem gibt es Gemeinschaftsbereiche und verschiedene Funktionsräume. In zwei offenen Küchen mit großem Wohn- und Essbereich kann gemeinsam gekocht, gegessen und Zeit verbracht werden.

„Hier fühle ich mich zuhause“: Beate Langer zeigte den interessierten Besucherinnen und Besuchern ihr individuell eingerichtetes Apartment im „Haus an der Allee“

„Hier fühle ich mich zuhause“: Beate Langer zeigte den interessierten Besucherinnen und Besuchern ihr individuell eingerichtetes Apartment im „Haus an der Allee“

 

 

 

 

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