Bewohner*innen der GHW und am Bau Beteiligte trafen sich zum Spatenstich: Axel Rump, Günter Ehrhard (bdks), Heike Strobl (bdks), Joachim Bonn (Ortsvorsteher), Gabriele Sonnenschein, Georg Daher (bdks), Ralf Junghans, Michael Conzelmann (bdks), Jutta Siebert (LWV), Barbara Gallenkamp (Pfarrerin), Nicole Hofmeister (Heimbeirat), Thomas Becker (Architekt).

Mit einem symbolischen Spatenstich in der Gustav-Heinemann-Wohnanlage (GHW) in Kassel-Waldau startete heute das letzte Neubauprojekt der bdks in diesem Jahr. Die Diakonie-Wohnstätten gGmbH, ein Unternehmen im Werteverbund der bdks, baut und modernisiert dort ihre Wohn- und Teilhabeangebote für Menschen mit Behinderung. Auf dem Gelände der GHW entsteht ein barrierefreier Neubau mit 21 Plätzen. Neben zwei Wohngruppen sind auch vier Appartements vorgesehen, die ein selbständiges Wohnen der Menschen mit Handicap ermöglichen.

„Insgesamt investiert die Diakonie-Wohnstätten gemeinnützige GmbH gut 10 Millionen Euro in Neubauten und Modernisierungen in Kassel“, sagte Michael Conzelmann, bdks-Vorstand und Geschäftsführer der Diakonie-Wohnstätten gGmbH. Neben der Kanalsanierung und dem Neubau auf dem Gelände der GWH erstellt die bdks derzeit einen barrierefreien Neubau für 16 Bewohner*innen in Kassel-Wehlheiden. In Kassel-Wilhelmshöhe entsteht durch Modernisierung ein Haus für inklusives Wohnen für Menschen mit und ohne Handicap. Für die Planung des Neubaus ist das Kasseler Architekturbüro Crep C verantwortlich. Die Brutto-Baukosten betragen 3,2 Mio Euro. Das Projekt wird vom Landeswohlfahrtsverband Hessen unterstützt. Die Bauzeit beträgt ein Jahr, das Gebäude ist im Dezember 2019 bezugsfertig.

 

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