Manuel Krieg, Marlon Kapusta (beide Regionalmanagement Nordhessen), Karin Heyne und Joachim Bertelmann (beide bdks) freuen sich über den BMW i3, der jetzt den Mitarbeiter*innen der bdks für Dienstfahrten zur Verfügung steht

Manuel Krieg, Marlon Kapusta (beide Regionalmanagement Nordhessen), Karin Heyne und Joachim Bertelmann (beide bdks) freuen sich über den BMW i3, der jetzt den Mitarbeiter*innen der bdks für Dienstfahrten zur Verfügung steht Foto: Claudia Lieberknecht

In Zusammenarbeit mit dem Regionalmanagement Nordhessen nimmt die bdks – Baunataler Diakonie Kassel an dem Projekt „E-MoMo – Elektromobilität auf Dienstwegen – Betriebliches Mobilitätsmanagement als Motor für den Umstieg“ teil. „Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Faktor unserer Arbeit“, sagt Joachim Bertelmann, Vorstandsvorsitzender der bdks. „Wir sind in der E-Mobilität in einer Pionierphase und überprüfen derzeit den Einsatz von unterschiedlichen Mobilitätsformen in unserem Unternehmen.“

Entwicklung fördern
In einem ersten Schritt wurde eine Fuhrparkanalyse erstellt, um die Dienstwege der Mitarbeiter*innen zu analysieren und Einsparpotentiale zu finden. Dabei zeigte sich, dass die Dienst-PKW bei der bdks für viele kleine Touren (bis 40 km) rund um Baunatal genutzt werden. Oft sind die Strecken sogar kürzer. Im März hat der Fahrzeug-Pool der bdks, der den Mitarbeiter*innen für Dienstfahrten zur Verfügung steht, nun Zuwachs in Form eines E-BMW bekommen. Nach einer Einweisung können die Mitarbeiter*innen dieses Fahrzeug buchen. Der BMW i3 wird für 12 Monate durch das Land Hessen gefördert.

Positive Resonanz bei den Mitarbeiter*innen
Ziel des Projekts E-MoMo ist es, den Einsatz batteriebetriebener Elektro-PKW für die Mitarbeiter*innen attraktiv zu gestalten und den Anteil dieser Fahrzeuge an der PKW-Flotte der bdks zu steigern. Schon jetzt konnten Vorbehalte und Bedenken abgebaut und die positive Akzeptanz für das Elektroauto in der Mitarbeiterschaft gesteigert werden.

 

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