Informationen für unsere Werkstätten

*** UPDATE Stand 24.03.2020

  • In den Werkstätten, Tagesförderstätten oder Tagesstätten in Hessen gibt es ab sofort ein „Betretungsverbot“. Dies gilt für Menschen mit Behinderungen, deren Wohn- und Betreuungssituation sichergestellt ist und die in Besonderen Wohnformen (stationären Wohnangeboten), ambulanten Wohnformen und die im häuslichen Umfeld bei Erziehungsberechtigten, Eltern oder Angehörigen wohnen.
  • Außerdem darf niemand die Werkstatt betreten, der/die Krankheitssymptome aufweist, in einem Risikogebiet war oder Kontakt mit infizierten Personen hatte.
  • Als Träger stellt die bdks im Rahmen der gesetzlichen Regelung eine Notbetreuung sicher. Anspruch auf diese Betreuung haben Betreuungspersonen, die in einer „kritischen Infrastruktur“ tätig sind, wie Krankenhäuser, Vorsorgeeinrichtungen sowie diejenigen, die Beschäftigte aus Werkstätten Tagesförderstätten oder Tagesstätten mit einem besonders hohen Betreuungsauswand pflegen, der zuhause nicht gegeben ist. Anträge hierzu gibt es bei den Werkstattleitern und Sozialen Dienste der bdks.

Stand 16.03.2020

  • Allen Beschäftigten mit Risiken und Vorerkrankungen wie zum Beispiel Atemwegs- und Herzerkrankungen wird freigestellt, in die Werkstatt zu kommen. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Werkstattleiter/Sozialer Dienst.
  • Die Werkstätten sind für externe Besucher*innen und Dienstleister geschlossen.
  • Handwerker und Monteure dürfen in den Einrichtungen nur Notfallreparaturen durchführen, unter Beachtung der Hygienestandards.
  • Lebensmittel, Hygieneartikel und Hausverbrauchsmaterialien können weiter über Lieferanten angeliefert werden. Alle Lieferanten erhalten dazu ein Schreiben..
  • LKW-Fahrer (Produktionsmaterial) werden angehalten, im Fahrzeug zu verbleiben, Lieferpapiere durch LKW-Fenster in Empfang nehmen (mit Handschuh).
  • Die Pausenzeiten in Werkstätten und Wohnheimen werden ausgedehnt, um möglichst wenige Personen in den Speiseräumen zu versammeln

Stand 16.03.2020

  • Allen Beschäftigten mit Risiken und Vorerkrankungen wie zum Beispiel Atemwegs- und Herzerkrankungen wird freigestellt, in die Werkstatt zu kommen. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Werkstattleiter/Sozialer Dienst.
  • Die Werkstätten sind für externe Besucher*innen und Dienstleister geschlossen.
  • Handwerker und Monteure dürfen in den Einrichtungen nur Notfallreparaturen durchführen, unter Beachtung der Hygienestandards.
  • Lebensmittel, Hygieneartikel und Hausverbrauchsmaterialien können weiter über Lieferanten angeliefert werden. Alle Lieferanten erhalten dazu ein Schreiben..
  • LKW-Fahrer (Produktionsmaterial) werden angehalten, im Fahrzeug zu verbleiben, Lieferpapiere durch LKW-Fenster in Empfang nehmen (mit Handschuh).
  • Die Pausenzeiten in Werkstätten und Wohnheimen werden ausgedehnt, um möglichst wenige Personen in den Speiseräumen zu versammeln